Achtung: Terminverschiebung- Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Freundesfreunde, liebe Mitstreiter und Unterstützer,

wir haben gerade die Info bekommen, dass der Gerichtstermin verschoben wurde. Er findet am 12. November um 8.30Uhr statt.
Wir sind sehr erleichtert und danken allen, die uns bis jetzt so tatkräftig unterstützt haben! Wir haben nun mehr Zeit für eine bessere Vorbereitung. Diese Zeit sollten wir nutzen, um uns gut zu vernetzen, Bündnisse zu schließen, Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren, etc. …
…denn eine Verschiebung ist noch keine Einstellung des Verfahrens!

Weiterhin werden wir des schweren Diebstahls beschuldigt. Gegen diese Kriminalisierung müssen wir uns wehren. Daher besteht weiterhin die Notwendigkeit, deutlich zu machen, dass eine breite Öffentlichkeit hinter diesem Interesse steht. Unser Gerichtsprozess, der nun verschoben wurde, sollte weiterhin Anlass dazu geben, die Verschwendung von Lebensmitteln, die Rechtslage bezüglich des Umgangs mit dem Müll und in diesem Zuge auch die Ressourcenverschwendung zu thematisieren. An dieser Stelle soll nochmals betont werden: Unser Fall ist kein Einzelfall! Immer wieder geraten Menschen aus moralisch vertretbaren Gründen mit dem Gesetz in Konflikt.

Deswegen ist es auch weiterhin in unserem Interesse, wenn ihr unser Thema aufgreift, darüber berichtet und mobilisiert. Vorab seid ihr natürlich herzlich schon mal zu unserem neuen Gerichtstermin eingeladen. Wir stehen natürlich gerne weiter für Fragen zur Verfügung und sind offen für Ideen und Vorschläge.

In diesem Sinne haben wir bereits ein Treffen organisiert:
am 17. Oktober, 19:30Uhr im Eine-Welt-Haus

Gerichtstermin am 12. November um 8:30Uhr vor dem Amtsgericht Fürstenfeldbruck (Stadelbergerstraße 5). Genauere Infos zu Kundgebung werden noch bekannt gegeben.

solidarische Grüße,
Franzi & Caro